Orthomolekulare Therapie

Orthomolekularmedizin umfasst die Substitution von Mikronährstoffe wie Mineralien, Spurenelemente, Vitamine, Aminosäuren, essentielle Fettsäuren und Bioflavonoide (Pflanzenstoffe), im zahnärztlichen Bereich z.B. bei Parodontitis und Zahnfleischentzündung.

Orthomolekularmedizin umfasst die Substitution von Mikronährstoffe wie Mineralien, Spurenelemente, Vitamine, Aminosäuren, essentielle Fettsäuren und Bioflavonoide (Pflanzenstoffe). Mikronährstoffe, die für physiologische Stoffwechselprozesse benötigt werden, können reduziert werden durch äußere Einflüsse wie Ernährung, Rauchen, Leistungssport, dauerhafte Medikamenteneinnahme aber auch durch Erkrankungen, chronische Entzündungen, Stress oder emotionale Belastungen. Mit zunehmendem Alter werden zudem Mikronährstoffe immer schlechter vom Körper aufgenommen und die Anzahl der eingenommenen Medikamente steigt.

Zu wenig Mikronährstoffe bedingen dann ihrerseits eine Verlangsamung oder Fehlfunktion von Stoffwechselprozessen und verursachen und verstärken Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, andauernde Müdigkeit, Fehlfunktion des Immunsystems, erhöhte Infektanfälligkeit, chronische Entzündungen, Allergien, vorzeitige Alterung von Haut, Gelenken, Organen etc.

Im zahnärztlichen Bereich werden Parodontitiden, also Entzündungen des Zahnhalteapparates, Entzündungen des Zahnfleischs oder ein erhöhtes Kariesrisiko verstärkt. Orthomolekulare Therapie bedeutet, die „richtigen Moleküle“ zuzuführen, um dieses Defizit auszugleichen und im zahnärztlichen Bereich die schulmedizinische Therapie kausal zu unterstützen.

Bitte beachten Sie:
Die hier aufgeführten Informationen dienen dazu, Ihnen diagnostische oder therapeutische Möglichkeiten aufzuzeigen. Die genannten Effekte hängen von vielen Faktoren ab und können von Patient zu Patient variieren. Ein Erfolg der Behandlung kann nicht versprochen werden. Dies ist bei allen medizinischen Behandlungen so, unabhängig, ob diese eine klassische schulmedizinische oder eine naturheilkundliche Behandlung ist.