Materialtestung

Gesamtkörperliche Reaktionen auf Entzündungen wurzeltoter Zähne sowie Materialunverträglichkeiten nehmen zu und bergen Risiken bei der zahnärztlichen Versorgung. Mit verschiedenen Tests kann man diese Risiken deutlich mindern oder sogar vorab erkennen.

Ebenso kann man die zahnärztliche Behandlung z.B. orthomolekular gezielter zu unterstützen.

Allgemein sind die bei zahnärztlichen Versorgungen verwendeten Materialien potentielle Trigger für chronische Entzündungsherde im Mund-Kieferbereich, die im gesamten Körper negative Auswirkungen haben können.  Aber auch z.B. tote und/ oder wurzelbehandelte Zähne, als Quelle von Mercaptanen und Thioether, sind potentielle Auslöser von Entzündungen, die allgemeinmedizinische Risiken nach sich ziehen.

Hier kommt der präventiven Diagnostik im Sinne von Testung auf Allergien und Unverträglichkeiten gegenüber Metallen, Kunststoffen etc. eine zunehmende Bedeutung zu.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der zunehmend besseren und ursachenbezogenen Diagnostik bei Parodontitis und Periimplantitis. Neue Marker erlauben es, gezielter und damit nebenwirkungsfreier zu therapieren und den Behandlungserfolg besser zu kontrollieren.

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Ergänzend zur kinesiologischen Testung bieten wir in Zusammenarbeit mit dem IMD – Institut für medizinische Diagnostik und dem HSI Spagyrik-Institut folgende Tests an:

Speicheltests oder schmerzfreie Entnahme von Flüssigkeit aus den Taschen mittels steriler Papierspitzen:

  • Orotox® Test auf Mercaptane und Thioether – schnelles zahnbezogenes Ergebnis in wenigen Minuten
  • Metallbelastung durch Zahnersatz (Broschüre)
  • Parodontitis Marker-Keimtest (Broschüre)
  • Test auf Metalloproteinasen – Parodontitisfrüherkennung (Broschüre)
  • Aromatogram – Austestung individueller ätherischer Ölmischungen bei Parodontitis (Broschüre)
  • Spagyrische individuelle Analyse von Speichel, Blut oder Zahnmaterial nach Dr. Heinz (HSI-Institut)

Mit Blutabnahme: (immer Dienstag vormittags nach Absprache)

  • Allgemeine Sensibilisierung auf Mercaptane und Thioether bei wurzelbehandelten Zähnen (Broschüre)
  • Bestimmung des RANTES-Wertes als Indikator für eine bakterielle Kieferostitis im Abgleich mit anderen Entzündungsmarkern (Fachinformation)
  • Individuelle Entzündungsneigung als Ursache chronischer Parodontitis (Broschüre)
  • Bestimmung von TypIV-Nahrungsmittelallergien als Trigger für erhöhten Knochenabbau bei Parodontitis (Broschüre)
  • Mineralstoff- Versorgungsstatus für Parodontitispatienten (Broschüre)
  • Allergie gegen Zahnersatz? LTT-Test (Metall, Kunststoff und auch individuell vor Versorgung eingesendete Materialien) (Broschüre)
  • Toxische Metallbelastung? Z.B. Quecksilber, Zinn etc. (Broschüre)
  • Test auf Titanverträglichkeit (Broschüre)
  • Bestimmung von 25(OH)-Vitamin-D (Broschüre) und des freien 25(OH)-Vitamin D (Diagnostikinformation)

Sehr ausführliche weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des IMD – Rubrik Zahnmedizin. und unter https://spagyrik.com. Bitte beachten Sie, dass je nach Befund der Testung eine interdisziplinäre Behandlung anzuraten ist. Unser gesamtes ganzheitliches Diagnostik- und Therapiespektrum finden Sie unter diesem Link: Ganzheitliche Zahnheilkunde